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„ Krankheit ist einzig und allein korrektiv:
Sie ist weder rachsüchtig noch grausam; vielmehr ist sie ein Mittel, dessen
sich unsere Seele bedient, […], um uns davor zu bewahren, größeren Irrtümern zu
verfallen, um uns daran zu hindern, größeren Schaden anzurichten, und um uns
auf jenen Pfad der Wahrheit und des Lichtes zurückzuführen,…“ Dr. Edward Bach, Gesammelte Werke,
Grafing 1988, S. 152 Bach fand dieses Licht unter anderem in 38 Blütenessenzen. Die Bachblütentherapie wirkt ebenso wie die Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsgesetz. Das heißt, dort wo wir aus dem Gleichgewicht geraten sind und eine spezielle Wesensart überbetonen, bietet diese Therapie eine Blütenessenz an, die diese Wesensart in ihrer natürlichen Form verkörpert. Bei gesteigerter Ungeduld ist dies z.B. das Drüsen tragende Springkraut „Impatience“. Diese Pflanze wächst in wenigen Monaten zu einer Höhe von 1,80 m heran. Impatience steht unter hohem Saftdruck und die Samenkapseln explodieren bei Berührung, um die Samen mit Schwung zu verteilen. Diese Pflanze ist also wie der Ungeduldige sehr schnell und ihr hoher Druck entlädt sich ebenso in kleinen Explosionen. Doch in der Pflanze steckt auch die Weisheit des rechten Augenblicks und der Ruhe, denn im Winter ruht der Same und sammelt seine Kraft, um dann im Frühling in kürzester Zeit in die Höhe zu schießen und seinen hohen Druck zu nutzen, fruchtbar zu sein. Verbinden wir uns mit dieser Pflanze erkennen wir womöglich die Weisheit des chinesischen Sprichworts: „Wenn Du es eilig hast, setze Dich.“ So können Bachblüten uns unterstützen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und ganzheitlicher zu leben. Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, selbst mit Bachblütenessenzen zu experimentieren, kann ich Ihnen das Bachblütenbuch mit Karten empfehlen von
und ergänzend ein Buch, das Märchen zu den einzelnen Blüten enthält und sehr gute Kurzfassungen:
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